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Der Vorteil der Geschichte von Thomas Derale

Der Klassiker von John Strelecky: The Big Five for Life. Die Geschichte von Thomas Derale

Der Klassiker von John Strelecky: The Big Five for Life. Die Geschichte von Thomas Derale

Die Feedbacks auf dieses Blog sind eine große Freude. Erst heute hat mir ein Unternehmer, den ich bei der Einführung der Thomas Derale Philosophie begleiten darf, bestätigt, wie relevant die Beiträge für ihn sind. Und dass, obwohl unser Unternehmen Derale-Consulting noch nicht sehr lange am Markt operiert und demzufolge viele Beispiele auf Erfahrungen beruhen, die aus anderen Unternehmen übertragen wurden. Was die Inhalte keineswegs entwertet. Schliesslich ist der Sinn dieses Blogs genau so wenig wie der von Derale-Consulting ein Absolutheitsanspruch: Die Vision von Thomas Derale, das Big Five for Life Konzept, ist nicht die allein selig machende Wahrheit. Darum geht es nicht. Der große Vorteil der Geschichte von Thomas Derale ist seine leichte Übertragbarkeit, die einfache Verständlichkeit einer großen Summe von Prinzipien herausragender Unternehmensführung. Im Vorspann ist ausdrücklich davon die Rede, dass dieses Konzept die verdichtete Essenz darstellt von Gesprächen mit mehr als 100 Führungspersönlichkeiten auf der ganzen Welt.
Führungspersönlichkeiten, zu denen auch James Green zählen könnte. Es ist wohl kein Zufall, dass mir heute sein Blogpost über Lektionen auf den Bildschirm kam, die James aus seiner Zusammenarbeit mit Steve Jobs gelernt hat. Weiterlesen

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Führungsstark, nicht unverwundbar

Siegfried trinkt das Drachenblut, Arthur Rackham, 1911

Die Wirtschaft steht – wie auch die Politik – vor großen Herausforderungen. „Weiter so“ ist keine Lösung. Schon allein der globale Wettbewerb zwingt zu der Erkenntnis, dass die Rezepte der Vergangenheit für morgen nicht mehr taugen. Sowohl mikro- als auch makroökonomisch ist eine Grenze erreicht, die nahelegt, dass ein „Höher, Schneller, Weiter“ wenn schon nicht ersetzt, so doch zumindest neu definiert gehört. Was ist der Erfolg, den sich Unternehmen und Volkswirtschaften wünschen angesichts von Herausforderungen wie Demografischer Wandel, Klimaveränderung oder Währungs- und Finanzkrise? Und wie müssen Führungspersönlichkeiten ausgestattet sein, die die Menschen in ihrem Verantwortungsbereich glaubwürdig und erfolgreich an den Herausforderungen vorbei und durch die Krisen hindurch führen? Bisheriges Credo: sie müssen nicht nur gut ausgebildet, sondern auch stark sein. Mehr und mehr setzt sich jedoch die Erkenntnis durch, dass diese Stärke nicht aus Unverwundbarkeit besteht, sondern aus dem genauen Gegenteil: starke Führungspersönlichkeiten sind verwundbar und haben kein Problem damit, das zu zeigen.

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